Viele Menschen sind heutzutage unzufrieden mit ihrem Aussehen, besonders mit ihrer Figur. Aber Abnehmen ist oft nicht so einfach, wie sich schlanke Menschen das vorstellen. Wenn man nun ein paar Pfund zuviel auf den Hüften hat, will man dennoch gut und auch schlank aussehen. Mit der richtigen Kleidung ist das auch kein Problem.
Der bekannteste Grundsatz ist wohl: Schwarz macht schlank. Ist an sich auch richtig, aber nicht die Universallösung. Auch in anderen Farben kann man schmaler wirken. Vermeiden sollte man jedoch großflächig kräftige knallige Farben oder auch glänzende und glitzernde Stoffe. Diese betonen die Problemzonen nur unschön und sollten eher bei den Accessoires zum Einsatz kommen. Ideal sind gedecktere Farben, auch Ton-in-Ton-Outfits sorgen für eine schmalere Silhoutte.
Auch die Muster spielen eine große Rolle. Großflächige Muster und Querstreifen sollten vermieden werden, da diese einen nur breiter erscheinen lassen. Längsstreifen hingegen strecken optisch, man wirkt schlanker und oft auch größer. Problemzonen werden damit hervorragend kaschiert.
Doch nicht nur Muster und Farben sind wichtig, auch der Schnitt der Kleidungsstücke hat großen Einfluss auf die optische Wirkung. Oft hört oder liest man, dass vor allem weite und möglichst lange Kleidungsstücke die Problemzonen kaschieren sollen. Jedoch wirkt man mit diesen oft noch breiter und unförmiger. Die Kleidung darf durchaus figurbetont, jedoch nicht zu eng sein. Allzu lang sollten Jacken oder Shirts auch nicht sein, die ideale Länge hängt jedoch oft vom Typ ab. Mit der idealen Passform kann man auch seine Vorzüge betonen und gezielt von den Problemzonen ablenken.
Generell gilt, man muss nicht immer in schwarzen Säcken herumlaufen, um schlank zu wirken. Wichtig ist, dass die Kleidung wirklich gut passt und die Vorzüge des jeweiligen Typs hervorhebt.