In vielen Ländern wird Knoblauch aufgrund seiner vielfältigen Eigenschaften geschätzt. Als Gewürz verfeinert er Speisen. Menschen mit Bluthochdruck oder Magenbeschwerden schwören auf seine Heilkräfte und in manchen Gegenden sagt man ihm eine aphrodisierende Wirkung nach. Knoblauch – Wundermittel und Geschmacksverstärker, aber leider auch übel riechender Begleiter, der sich nicht nur in Form von Mundgeruch bemerkbar macht, sondern auch nach der Verarbeitung in der Küche als unangenehmer Geruch an den Händen haften bleibt.
Die einfachste Lösung gegen Knoblauchgeruch an den Händen wäre natürlich, ohne Knoblauch zu kochen. Wie wunderbar mundet jedoch ein Bissen knuspriges Gyros, eingetaucht in mit Knoblauch angemachtem Tsatsiki. Und auch auf gerösteten Weißbrotscheiben sollte doch neben einem Schuss Olivenöl nicht der dazugehörige Knoblauch fehlen. Ein Verzicht schein also in geschmacklicher Hinsicht ein unbefriedigendes Ergebnis darzustellen. Wie aber können Sie nun leckere Gerichte zaubern, ohne später über den lästigen Knoblauchgeruch an den Händen klagen zu müssen?
Wenn Sie Knoblauch klein schneiden oder zerdrücken, werden die Zellwände der Knoblauchzehe zerstört. Als Folge entstehen zum einen schwefelhaltige Verbindungen, zum anderen haftet der unangenehme Knoblauchgeruch an Ihren Händen. Abspülen mit Wasser, Einseifen oder heftiges Schruppen mit einer Handbürste – nichts hilft im Kampf gegen den übel riechenden „Duft“. Anders sieht es aus, wenn Sie bei der Küchenarbeit Schneidemesser mit Edelstahlgriff verwenden. Wie durch Zauberhand bleiben Ihre Hände frei vom lästigen Knoblauchgeruch, denn der Stahl neutralisiert die Knoblauchausdünstungen. Wenn Sie kein Edelstahlmesser zur Hand haben, kann Ihnen auch eine sogenannte Stahlseife diesen Dienst erweisen. Die Handhabung ist sehr einfach: Wie mit einem Stück richtiger Seife spülen Sie unter fließendem Wasser Ihre Hände ab und reiben dabei die Handflächen an der Stahlseife oder alternativ am Griff Ihres Edelstahlmessers.