Zucker ist lecker und für viele Menschen aus ihrer täglichen Ernährung nicht wegzudenken. Wer jedoch eine gesunde Ernährung anstrebt, der sollte Zucker reduzieren.
Zucker ist vor allem deshalb so beliebt, weil er im Körper Prozesse auslöst, durch die das Hormon Serotonin im Gehirn ausgeschüttet wird, welches stimmungsaufhellend wirkt. Außerdem geht Zucker sehr schnell ins Blut, was jedes Mal einen Insulinausstoß zur Beseitigung des Zuckers zur Folge hat. Dadurch ist man nach kurzer Zeit schon wieder hungrig.
Wer konsequent darauf achten möchte, wenig Zucker zu sich zu nehmen, der sollte sich mit den verschiedenen Namen des Zuckers vertraut machen und beim Einkaufen anhand der Zutatenliste prüfen, ob und wie viel Zucker in einem Lebensmittel enthalten ist. Je weiter vorne der Zucker in der Liste auftaucht, desto mehr Zucker ist enthalten. Übrigens: Brauner Zucker ist keineswegs gesünder normaler weißer Haushaltszucker.
Hier noch eine Liste mit Namen, hinter denen sich Zucker verbirgt:
Basterdzucker, Brauner Zucker, Dekorierzucker, Dextrose, Einmachzucker, Farin, Flüssiger Zucker, Fruchtzucker/Fruktose, Galaktose, Gelierzucker, Glukose, Glukosesirup, Glykogen, Hagelzucker, Haushaltszucker, Hexosen, Instantzucker, Invertzucker, Isoglucose, Kandisfarin, Kandiszucker, Karamell, Kristallzucker, Laevulose, Laktose, Maissirup, Maltodextrin, Maltose/Malzzucker, Melasse, Milchzucker, Pilézucker, Puderzucker, Raffinade, Raffinose, Rohrzucker, Rübenzucker, Saccharose, Ahornsirup (65 % Zucker), Rübensirup (62 % Zucker), Birnendicksaft (78 % Zucker), Stärkezucker, Isoglukose, Stärkesirup, Glukosesirup, Fruktosesirup, Maltodextrin, Traubenzucker, Dextrose, Glukose, Vanillezucker, Vanillinzucker, Verbrauchszucker, Weißzucker, Würfelzucker, Zuckercouleur.